Die keltische Kultur erlebte in der Zeit von 200 v. Chr. bis ca. Christi Geburt in Bayern ihre Hochzeit. In dieser Periode wurden Keltensiedlungen wie die bei Manching gegründet. Warum die Kelten nach Christi Geburt sich aus diesem Gebiet zurückzogen bzw. keine nachweisbaren Spuren hinterließen, ist noch nicht eindeutig geklärt. Historisch dokumentiert ist, dass sie von den Römern und z. T. von den Germanen unterworfen wurden, aber waren dieses die einzigen Gründe für ihr so plötzliches Verschwinden?
Eine bedeutende Hinterlassenschaft der Kelten sind die sogenannten
Viereckschanzen, die man heute noch überall in Süddeutschland finden kann. In der Literatur werden derzeit folgende Thesen über die Bedeutung der Viereckschanzen diskutiert:
Je mehr man sich mit den "Schanzen" befasst, desto mehr Fragen tauchen auf:
Ein großes Problem bei der Deutung von den Schanzen ist die Tatsache, dass die Schanzen natürlich von späteren Generationen ebenfalls benutzt und auch verändert wurden. So wurden etliche Schanzen in den letzen beiden Jahrtausenden oder evtl. den drei oder vier Jahrtausenden erheblich umgebaut. Wenn man Holzreste, Knochen oder Keramiken findet, kann man zwar sagen, dass diese Dinge im XY Jahrhundert dort eingebracht wurden. Man kann aber nichts etwas darüber aussagen, ob bereits Jahrhunderte oder Jahrtausende vorher dieses Stelle auch genutzt aber keine "sichtbaren" / "nachweisbaren" Spuren hinterlassen wurden. Wälle wurden abgetragen oder verlegt, Gräben wurden zugeschüttet oder neu angelegt und immer wieder wurden Spuren vorheriger Nutzungen zerstört. Die Bedeutung dieser Viereckschanzen änderte sich daher in den einzelnen Epochen. Ob die Schanzen wirklich von den Kelten errichtet wurden oder ob diese Plätze von den Kelten erheblich umgebaut wurden lässt sich derzeit noch nicht Sicherheit feststellen. Aus diesem Grund spreche ich im folgenden nicht von Keltenschanzen sondern von Schanze oder Viereckschanze.
Einige Fakten sind aber inzwischen fast nicht mehr anzweifelbar:Verbindung zu den Römern?Die Viereckschanzen wurden nicht von den Römern oder bewusst in der Nähe von Römerstraßen erreichtet, da die Römer Rätien erst nach Chr. eingenommen und durch den Bau von Straßen neu strukturiert haben. Die Viereckschanzen selber sind aber sehr viel älter. Rein sakrale Bedeutung?Bei dem Fundspektrum, das bei Schanzenausgrabungen gefunden wurde, lässt sich in den meisten der untersuchten Viereckschanzen keine Abweichung zu dem Fundspektrum zeitgleicher Siedlungen feststellen. Es wurden Tierknochen, Keramiken, Werkzeuge, Gebäudefundamente, größere Brandstellen und Abfälle wirtschaftlicher und handwerklicher Tätigkeit gefunden. Also "Utensilien" des alltäglichen Lebens. Hätten die Schanzen eine rein sakrale Bedeutung gehabt, sähe garantiert das Funkspektrum anders aus. Mögliche Schichtungen unterschiedlicher Materialien in den Schanzen sind rein zufälliger Natur und durch die jeweilige Nutzung der Schanze zu erklären. Natürlich kann es durchaus sein, das einzelne Anlagen nur für sakrale Zwecke genutzt wurden. Die Mehrzahl der Anlagen unterlag aber einer multifunktionalen Nutzung. Opferschächte?Bei den meisten in einzelnen Anlagen vorgefundenen Schächten handelt es
sich um ganz profane Brunnenschächte. Diese Brunnenschächte wurden, noch während
der Nutzung der Anlage oder nachdem die Anlage nicht mehr benötigt wurde,
nach und nach mit Unrat verfüllt. So lässt sich auch hier die
unterschiedliche Schichtung ganz einfach erklären. In einzelnen Schächten
fand man hineingeworfene Baumstämme, phosphathaltige Erde, Kieselsteine,
Asche, Holzbrettchen usw. Geomantische BesonderheitenGeomantische Besonderheiten, die einen Einfluss auf das Pflanzenwachstum haben könnten, konnte ich bei keiner der von mir untersuchten Schanzen feststellen. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schanzen wiesen die Pflanzen keine Anomalien auf. Auch bei der Zusammensetzung der Flora waren keine signifikanten Unterschiede auf dem ersten Blick zu erkennen. Keine der, in esoterischen Schriften, aufgestellten Behauptungen und Theorien konnte ich in der Realität nachweisen. Ebenfalls war es mir bisher noch niemals möglich, angeblich über den Schanzen entstehende Wetterphänomene zu erkennen.
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Keltenschanze bei Holzhausen (Gd.
Straßlach) |
Keltenschanze bei Holzhausen (Gde.
Straßlach-Dingharting) |
Die Schanze bei Holzhausen (bei
Fürstenfeldbruck) ist noch sehr gut erhalten. Sie liegt etwas versteckt im Wald.
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Keltenschanze bei Holzhausen (bei
Fürstenfeldbruck) |
Keltenschanze bei Holzhausen (bei
Fürstenfeldbruck) |
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Keltenschanze im Laufzorner
Holz (westlich von Deisenhofen)
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Keltenschanze im Laufzorner Holz |
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Laufzorner Schanze: Graben mit Wall auf der linken Bildseite |
Laufzorner Schanze: Innenansicht mit Blick auf den süd- und nordwestlichen Wall |
Laufzorner Schanze: Blick auf den südwestlichen Wall, links hinter dem Wall beginnt das innere der Schanze |
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| Merkwürdig ist an dieser Schanze, dass sie nicht, wie die meisten Schanzen rechtwinklig ist. Geologische Besonderheiten, die so eine Form zwingend vorgegeben hätten, sind heutzutage nicht mehr zu erkennen. Weder Flussläufe oder Felsformationen sind in der Nähe der Schanze zu entdecken. Ebenfalls schließe ich aus, dass die Keltenschanzen nach geomantischen Kraftfeldern, sofern es sie gibt, ausgerichtet wurden, denn ansonsten wiesen viel mehr Schanzen spitze und stumpfe Winkel auf da sich geomantische Kraftlinien normalerweise nicht an rechte Winkel halten. Viel wahrscheinlicher ist es, dass gewisse "Dinge" noch in der Schanze liegen mussten, bzw. außerhalb der Schanze sich befinden mussten. Diese Dinge konnten, so wie ich weiter unten ausführe, z. B. bestimmte Pflanzen oder auch Bodenformationen sein. In diesem Fall, so glaube ich, musste diese Schanze eine bestimmte Mindestgröße aufweisen und an einem ganz bestimmten Ort (heiligen) errichtet werden. Sie durfte aber nicht bestimmte Pflanzenwuchsstandorte, die mit den "bösen" Geistern in Verbindung gebracht wurden, einschließen. | |||||
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Blick von innen auf die westliche Ecke |
![]() westliche Ecke (Außenansicht) |
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westliche Ecke |
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Kelten-Clan-TheorieIch persönlich gehe davon aus, dass die Viereckschanzen "heilige" Versammlungsplätze / Andachtsplätze waren. Die Bezeichnung als Schanze, also einem militärischen Stützpunkt mit einer Feldbefestigung, ist daher falsch. Präziser wäre es, diese Plätze als "forum sacrum " (heiliger Markt- bzw. Versammlungsplatz) im zu bezeichnen. Die bisher noch offene Fragen bezüglich der "Schanzen" lassen sich mit der folgenden von mir aufgestellten Kelten-Clan-Theorie erklären (ob diese Theorie bereits vor mir schon jemand aufgestellt hat, weiß ich nicht). Für einen Viehkral waren diese Anlagen viel zu wendig konstruiert worden. Auch die Kelten konnten sich nicht den Luxus leisten ein paar Rinder hinter meterhohe Erdwälle, auf denen noch zusätzlich eine Palisadenwand errichtet wurde, zu halten. Diese Plätze mussten daher eine "höhere" Bedeutung haben. Die Kelten lebten überwiegend in Stammesverbänden ((pagi - Ceasar bezeichnete diese Bezirke als pagi = Bezirk, Kanton, Dorf)), die häufig weit voneinander entfernt ihre Siedlungsplätze hatten. Ich nehme an, dass die einzelnen Stammesverbände wiederum in kleinere Kelten-Clans unterteilten waren. Die "Stammes"-Gebiete dieser Clans grenzten teilweise direkt aneinander. Noch heute findet man die Bezeichnung "Clan" also größere Sippenverbände im ehemaligen Rückzugsgebiet der Kelten in Irland und Schottland. Wobei in der Keltenzeit die Clans weit mehr Mitglieder umfassten, als es heute in Irland und Schottland der Fall ist. Diesen Clans standen Unterhäuptlinge bzw. Territorialherren vor. Von einem einheitlichen, in sich geschlossenen Staatsgebiet der Kelten kann also keine Rede sein. Jeder Kelten-Clan benötigte einen eigenen "heiligen" Versammlungsplatz. Diese Versammlungsplätze dienten sowohl als
Die Funktion war daher zum Teil multifunktional ähnlich, wie die eines römischen Forums. Daher kommt auch der Name "forum sarcum". Viele römische Quellen berichten ebenfalls von der Nutzung dieser Plätze zu kultähnlichen Festveranstaltungen mit Volksfest-Charakter. Wären es, wie einige Historiker annehmen, reine "Tempelbezirke" gewesen, wäre niemals das einzige Bauwerk auf diesen Plätzen in einer Ecke sondern in der Mitte der Versammlungsplätze errichtet worden. Aber ein Bauwerk in der Mitte dieser Plätze hätte Versammlungen mit mehreren hundert Menschen nahezu unmöglich gemacht. Aus diesem Grund verzichteten die Kelten bei einigen Versammlungsplätzen auf das Errichten von größeren oder mehreren Bauwerken. Teilweise wurde sogar ganz auf den Bau eines Gebäudes verzichtet. Diese "heiligen" Versammlungsplätze durften aber nicht überall errichtet werden. Damit ein Platz als "heilig" galt, mussten ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Plätze oder gleich ganze Gebiete wurden aus folgenden Gründen als "heilig" erklärt:
Die Versammlungsplätze wurden daher an den unterschiedlichsten geographischen Stellen errichtet. Die Auswahl eines strategisch günstigen Platzes war somit gar nicht notwenig. So erklärt sich auch, dass viele Plätze in Senken oder am Fuße einer natürlichen Erhebung errichtet wurden. Direkte Gemeinsamkeiten der Lokalitäten bestanden daher gar nicht und können aus diesem Grund auch heute nicht nachgewiesen werden. Sobald ein Gebiet als "heilig" eingestuft wurde, durfte dort
ein Versammlungsplatz errichtet werden. Da diese ausgesuchten, "heiligen"
Gebiete nicht in unbegrenzter Zahl vorhanden waren, aber jeder Clan seinen eigenen
Platz beanspruchte, wurden teilweise mehrere Versammlungsplätze in unmittelbarer
Nähe errichtet. Jeder Platz gehörte also einem bestimmten Clan. Je mehr Mitglieder einem Kelten-Clan angehörten, desto größer und
mächtiger wurde der Versammlungsplatz gebaut. So ist es auch zu erklären warum größere
und kleinere Schanzen existieren. Diese heiligen Plätze sind vergleichbar mit den Kirchen in der
heutigen Zeit. Auch bei den Christen besitzt häufig jede Gemeinde innerhalb einer Stadt
eine eigene Kirche bzw. einen eigenen Versammlungsraum. Die Größe der Kirche ist
ebenfalls wieder oft von der Finanzkraft der jeweiligen Gemeinde abhängig. Die Versammlungsplätze mussten auch nicht nach einer bestimmten
strengen geometrischen Form gebaut werden. Es gab nur 5 Vorgaben für den Bau eines
Versammlungsplatzes: Ebenfalls sind die Wälle und Ecken einer Schanze Der Zugang zu den Schanzen durfte nicht, wie bereits erwähnt, im
Norden liegen. Der Zugang diente nicht nur dem physischen Zugang der Kelten zu diesem
Platz. Er musste ebenfalls so liegen, so dass Sonnenstrahlen durch ihn einfallen (im
übertragenen Sinn "eintreten") konnten. Daher liegen alle Zugänge zu den
Schanzen im Osten, Süden oder Westen also analog dem Lauf der Sonne. Aufgrund dieser neuen Kelten-Clan-Theorie ist es jetzt auch
verständlich, warum alle Versuche scheitern mussten, Gemeinsamkeiten bezüglich der
Himmelsausrichtungen, der Formen, der Maße, oder der Lage der Schanzen zu
entdecken. Ebenfalls waren die Versuche zum Scheitern verurteilt, in denen
nachgewiesen werden sollte, dass die Schanzen alle auf bestimmten geomantischen Linien
liegen. Warum verschwanden die Kelten so plötzlich aus Süddeutschland?Das plötzliche Verschwinden der Kelten vom europäischen Festland ist meiner Meinung nach alleine auf die römische Strategie und hier besonders die von Gaius Julius Cäsar (100 - 44 v. Chr.) zurückzuführen. Häufige Stammesfehden zwischen den einzelnen Stammesverbänden waren keine Seltenheit. Die Siedlungsplätze wurden daher mit Wällen, Gräben und Mauern geschützt. Ein imposantes Beispiel zeigt die Keltensiedlung bei Manching. Die Siedlungsfläche bei Manching umfasste 380 qkm und war durch eine 8 km lange Mauer geschützt. Derartige riesige Befestigungsanlagen wären nicht notwendig gewesen, wenn die einzelnen Stammesverbände sich nicht permanent bekriegt hätten. Für Cäsar war es daher ein Leichtes, da es die Kelten als einheitliches, Volk nicht gab, in Gallien einzufallen und jeden Stammesverband einzeln zu unterwerfen. Bis zum Einmarsch von Cäsar in Gallien, gab es einen regen Handel zwischen den Kelten und den Römern. Die Frage, warum Cäsar in Gallien eingefallen ist, lässt sich nach den neuesten Theorien leicht erklären. Cäsars eigene Rechtfertigung (aus "De Bello Gallico") stellt sich jetzt im Nachhinein als Schutzbehauptung dar. Dieses Werk ist übrigens bis heute eines der wichtigsten Quellen über die Kultur der Kelten in Frankreich. Es ging Cäsar überhaupt nicht darum, ein "befreundetes" Volk vor den einwandernden Helvetiern zu schützen, sondern um ganz andere Dinge. Bereits zu Cäsars Zeiten hatten die Kelten Goldmünzen als offizielles weit verbreitetes Zahlungsmittel eingesetzt. Im gesamten römischen Imperium wurden aber zu dieser Zeit größtenteils andere, minderwertige Metalle als Zahlungsmittel verwendet. Die Kelten hatten das Gold für die Münzen jedoch nicht, wie man bisher angenommen hatte, durch einen Tauschhandel von anderen Völkern erhalten, sonder selber gewonnen. Alleine im heutigen Frankreich kann man bis zu 400 Verhüttungsplätze zur Goldgewinnung nachweisen. Cäsar, den hohe Schulden drückten, war unter anderem genau an diesen Goldreserven interessiert. Durch die Unterwerfung der Kelten konnte er daher einfach seinen "Haushalt" sanieren. Zusätzlich konnte er jeden militärischen Erfolg gebrauchen, um sein Ansehen im Senat von Rom zu erhöhen.6 Cäsar hatte erkannt, dass bei den Kelten die Druiden eine zentrale
Rolle im Gesellschaftssystem darstellten. Nur durch den Glauben an die keltischen Götter
und das Praktizieren bestimmter Riten wurde die keltische Gesellschaft zusammengehalten.
Der Ausschluss von den heiligen Opferhandlungen war eine der schwersten Bestrafungen für
ein Vergehen in der keltischen Gesellschaft - der Ausschluss wurde teilweise mit der
Todesstrafe gleichgesetzt.
Statistische Werte der Bayerischen ViereckschanzenDie folgenden Daten habe ich aus dem Werk: Atlas der spätkeltischen Viereckschanzen Bayerns7 von Klaus Schwarz entnommen. Dieses Werk ist nicht mehr im Handel zu erhalten. In der Bayerischen Staatsbibliothek in München kann man eine Einsicht in diese hervorragende Übersicht über die bekannten Viereckschanzen in Bayern nehmen. Untersucht wurden über 100 Viereckschanzen in Bayern. Größe: Lage der Eingänge zu den Schanzen: Sie haben noch weitere Fragen zu den Viereckschanzen oder Sie möchten einfach mit mir über das eine oder andere Thema diskutieren, dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Ich freue mich über alle Mitteilungen. Ihr Tom
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Spätkeltisches
Oppidum* (Fentbachschanze) bei Fentbach
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| * Ein Oppidum ist ein keltischer Siedlungsplatz. In Fentbach sind die Befestigungen (doppelter Ringwall nach Süden und Südosten) noch zum Teil gut erkennbar. Der innerste Befestigungswall, der heute noch sehr gut sichtbar und jetzt mit Laubbäumen bewachsen ist, war wahrscheinlich früher als "Murus Gallicus" (so hatte Cäsar diese Befestigungen getauft) ausgebaut. Die Murus Gallicus bezeichnet man auch als Pfostenschlitzmauer, dieses war eine Mauer, die aus Steinen bestand und auf der Innenseite durch einen Wall gestützt wurde. Dieses Oppidum wurde wahrscheinlich nur rund 150 Jahre genutzt (150 - 15 v. Chr.). Einen guten Überblick über das Wirken der Kelten in Bayern erhält man in Archäologischen Museum in München. |
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Keltische Baumhoroskope oder auch "Baumkalender" *10
Faszinierend finde ich, dass sogar einige esoterische Gruppen diese Baumhoroskope zu einem zentralen Thema ihrer Religion gemacht haben. |
| http://de.wikipedia.org/wiki/Keltisches_Baumhoroskop (Stand: 19.05.08, 15:30 Uhr) |
| (c) Tom |
| Quellen:
- P.M., Ausgabe: Januar 2003, Seite 74 u. 75 / www.pm-magazin.de - Atlas zur Weltgeschichte, Hermann Kinder, Werner Hilgemann, 1964/1991 Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH + Co. KG, München - 3 http://www.gernot-geise.de - 4 G. Raschel: http://www.neue-liste-buch.de - 8Ausstellungstafel an der Buchendorfer Schanze - 5 Die Kelten - Abenteuer Geschichte; Christinane Éluère; 1994 Ravensburger Buchverlag - Atlas der Kelten: Von der Hallstatt-Kultur bis zur Gegenwart; Angus Konstam; 2002 Tosa Verlag, Wien - 6 BBC Exklusiv: Wie die Barbaren wirklich waren. Ausstrahlung von VOX 12.08.2006 21:50 - 7 Atlas der spätkeltischen Viereckschanzen Bayerns, Klaus Schwarz , Hrsg. v. der Kommission für bayer. Landesgeschichte bei der Bayer. Akad. d. Wiss. i. V. mit dem Bayer. Landesamt f. Denkmalspflege - 8 Schautafel des Landratsamtes München vor der Keltenschanze aufgestellt - 9 Schautafel des Landratsamtes München mit einer Landschaftskizze von Fritz Lutz 1988 - eigene Recherchen. - 10 Ade D., Willmy A.: Die Kelten. Konrad Theiss Verlag Gmbh; Stuttgart 2007 - 11 Wikipedia: Stichwort "Baumhoroskop"
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